Nach
einer anstrengenden, aber dank Fahrer Fabian nicht zu langen
Anreise am Mi., den 21. April, begrüßten uns auf
der Südseite der Alpen ein blauer Himmel, strahlender Sonnenschein
sowie eine wunderschöne und apfelplantagenreiche Hügellandschaft
nahe den Grenzen zu Ungarn und Slowenien: Die Oststeiermark,
eine der Ballonhochburgen Österreichs. Im "Ballonhotel"
in Hofkirchen von Veranstalter Adi Thaller freundlich empfangen,
freuten wir uns schließlich sehr auf die erste Ballonfahrt,
die am nächsten (Do.) Morgen stattfinden sollte. Noch ein
paar Tipps von Wettbewerbsleiter und "Landsmann" Thomas
Fink zur GPS-Einstellung in der Tasche, dachten wir, dass jetzt
gar nichts mehr schief gehen könnte - und liessen den ersten
Abend auf der Veranda unserer schönen Unterkunft am "Fieberbründel"
mit einem zünftigen Schluck Bier ausklingen. |
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| Am
Himmel über der Steiermark |
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Aber:
Weit gefehlt. Wie wir gleich zu Beginn der ersten Fahrt feststellen
sollten, konnte noch eine ganze Menge schief gehen... So machten
wir aus der ersten Aufgabe ein "Fly-Away", anstatt
- wie alle anderen - ein Fly-In zum Ballonhotel zu fahren. Und
dann gingen uns prompt die gültigen Ziele aus (das glaubten
wir zumindest): Weder das Fly-On noch das "Qual-der-Wahl-Spezial"
(Ziele: jede gültige Kreuzung mit 100m Radius als Wertungsgebiet)
wollten uns gelingen... Bis wir nach der Fahrt erfuhren, dass
in Österreich auch Kreuzungen von in der Karte eingestrichen
dargestellten Straßen als gültige Ziele gelten -
und davon hätte es, verflixt und zugenäht!, genug
gegeben... :-( |
| Panorama
über der Steiermark |
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| Die
Do.-Abendfahrt litt dann unter zu wenig Wind in die falsche
Richtung, so dass keiner der teilnehmenden Piloten seine Maxiumum-
und Minimum-Distance-Marker in eines der gültigen Wertungsgebiete
bringen konnte - das hieß 500 Punkte für alle Teilnehmer
in zwei der drei Aufgaben dieser Fahrt. Nur das selbstgewählte
Ziel konnte angefahren werden - aber auch das haben wir nicht
wirklich gut gelöst. Dafür hatten wir ein tolles Panorama
und einen wunderschönen Blick über den Stubenbergsee
und das oststeirische Hügelland (siehe Bilder oben und
rechts :-) |
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| Begegnung
über'm Stubenbergsee |
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| Kopilotin
Kerstin Neumann macht Kartenarbeit |
Papa
Pepsi und seine Schützlinge |
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Die
Vierfachaufgabe am Freitagmorgen (23.04.) brachte uns leider
kaum mehr Glück: Zwar gelang es unserem engagierten Observer,
im dritten Anlauf einen Bauernhof zu finden, deren Bewohner
uns wohlgesonnen waren und einen Start von ihrer Wiese erlaubten,
und auch die erste Aufgabe (Gordon-Bennet-Memorial mit Ziel
am Ballonhotel) gelang uns ganz gut... Dann aber hielten uns
die extrem geländeabhängigen und lokal beeinflussten
Winde der Steiermark zum Narren, so dass wir bei "Qual
der Wahl", "Fly-On" und "Winkel" patzten.
Aber: Immerhin hatten wir diesmal soviel Wind, dass es noch
eine richtig schöne Ballonfahrt wurde! |
| Letzter
Morgenstart - ohne uns. |
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| Staatsmeister
2004: Gerald Stürzlinger mit Helm |
Guter
Verfolger - für alle Fälle gewappnet! |
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| to
be contiued... |
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| Ein
Startplatz am Fahnenmast hat nicht nur Vorteile... |
...aber
unser D-OTIW ist zum Glück heil geblieben. Andere Hüllen
dagegen nicht! |
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